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das Todesdatum des
Jesus (ungekürzt)
(im Reich Gottes)
 

   


Klappentext

Widerlegen, was seit Jahrtausenden festgeschrieben ...

Die Nacht bestimmen, für die die Weisen aus dem Morgenland den Weg nach Bethlehem suchten, die Stunde, in welcher Jesus geboren, den Moment seines Kreuzigungstodes, die Geburt Johannes des Täufers, sein Tod - das bestimmt der Autor anhand der himmlischen Ereignisse.

Gravierend die wissenschaftliche Logik, mit der die Himmelskörper die Heilige Schrift belegen, bahnbrechend der Umgang mit der Bibel, die Liebe zum Detail. Die einfache, wissenschaftliche Beweismethode, die Ohmsen benutzt, bringt Unregelmäßigkeiten zum Vorschein, mit denen sich Laien als auch Profis kontrovers auseinander setzen können - das Ergebnis wird wohl das selbe sein. Dieses Werk wird die Welt verändern



Ich weiß, daß ich mich mit der ganzen Welt angelegt habe (oder sie sich mit mir)  - die Frage war und ist lediglich, ob sie fähig und in der Lage ist, geistig und geistlich folgen zu können, denn insgesamt oder auch nur zum Teil macht unsereins aus dem Hohepriester - solcher ist genannt Jesus - posthum einen Gott. Wer es zu fassen vermag, der fasse es! (Michael Ohmsen)

Das christkirchliche Osterfest ist wissenschaftlich gesehen ein frei erfundenes, weil passender erscheinendes Kreationsmodell der christkirchlichen Schriftgelehrten aus dem Jahre 325nC. Ursprünglich lagen das Oster- und Passahfest der Juden zusammen. Sie wurden auseinander gelegt, um sich von den jüdischen Wurzeln des neu entstandenen christkirchlichen Glaubens zu trennen. Auf dem Konzil von Nicäa 325nC befanden die Kirchenoberen: "Denn es wäre außer jedem Maßstab ungebührlich, wenn wir in dem heiligsten aller Feste den Gewohnheiten der Juden nachfolgten. Laßt uns nichts gemeinsam haben mit dem abscheulichen Volk." (Aus dem Brief von Kaiser Konstantin, zitiert in Eusebius, Vita Constantini, Lib. III 18-20).

Wer aber in den Anhängen der gängigen christkirchlichen Bibeln nachforscht, erkennt, daß selbst die wichtigsten Datierungen des Neuen Testaments mit einem Fragezeichen belegt sind - die Schriftgelehrten unserer Tage wissen selbst die wichtigsten Datierungen nicht und folgen freien Erfindungen, die 'ihren' Annahmen entsprechen, jedoch nicht wahr sein müssen, wie schon 'deren' Weihnachtsfest zeigt:

"Weihnachten entstand aus den Mithraskulten und symbolisierte die Geburt  des unbesiegbaren Sonnengottes Mithras, die man zur Wintersonnenwende am 25. Dezember feierte.  Aus Persien kommend, verbreitete sich dieser Männerkult ab 70nC durch römische Soldaten bis nach Rom, wo sich das spirituelle Zentrum auf dem Vatikanhügel befand. Im bezeugten Jahr 354nC wurde der Mithraskult in der christlichen  Religion durch das Weihnachtsfest verdrängt, während Grundelemente und Rituale übernommen und zum Fest des Erlösers als Licht für die Welt, des unbesiegbaren Sonnengottes, wurden. Das Weihnachtsfest heutiger Zeit entstand also aus einem heidnischen Kult." (aus 'Und wer kann widerlegen?')

Anfangs mangelte es den christkirchlichen Schriftgelehrten sicherlich an Wissen, woraus sie schließlich doch einen Glauben erschufen, den es galt, unter allen Umständen zu erhalten - danach fehlte es ihnen an unvoreingenommener Wissenschaftlichkeit… keine Frage, daß mal jemand geboren werden mußte,  der den Schriftgelehrten unserer Tage auf die Sprünge hilft. Und ob sie, die Schriftgelehrten unserer Tage, es nun haben wollen oder nicht:


Geklärt: Datierung Geburt, Beschneidung, Tod Jesus von Nazareth
Geklärt: Datierung Geburt, Beschneidung, Tod Johannes der Täufer
Geklärt: Datierung Weise aus dem Morgenland
Geklärt: Datierung Letztes Abendmahl (u.v.a.m.)

>> Insgesamt bin ich, Michael Ohmsen, Autor dieses die Welt auf den Kopf stellenden Buches 'Und wer kann widerlegen?' der Meinung, daß wir mit den heutigen technischen Möglichkeiten - sei es das Internet, sei es spezielle Software - die Datierungen des Neuen Testaments ein für alle mal klären können. Dafür steht Ihnen hier das Forum dieser Homepage zur Verfügung. Arbeiten Sie mit, bringen Sie Denkanstöße ein, relativieren Sie, machen Sie ganz einfach!, ich habe es auch getan ... es ist nicht schwierig, der Lehre des Sauerteigs auf die Schliche zu kommen. Denn so beispielsweise allgemein gesagt wird, daß Gott die Welt geschaffen hat, muß er zumindestens ein wissenschaftlicher Gott sein; und da muß man doch hinterkommen können. Das Buch heißt 'Und wer kann widerlegen?' - also suche ich den, der das wissenschaftlich einwandfrei schaffen könnte.<<

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